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Online-Kauf mit Kreditkarte ist sicherer geworden

Online-Kauf mit Kreditkarte ist sicherer geworden

Bisher reichte für das Bezahlen mit Kreditkarte im Internet die Kartennummer, das Datum der Gültigkeit und der dreistellige Sicherheitscode. Seit dem 15. März ist das nicht mehr ausreichend, weil neue Sicherheitsstandards gelten.

Claudia Gieretz, Sie sind Kundenberaterin und Teamleiterin bei der Sparkasse. Können Sie uns erklären, was sich geändert hat?

Neu ist, dass Kundinnen und Kunden alle Zahlungen mit der Kreditkarte ab 30 Euro zusätzlich freigeben müssen und so ihre Identität zweifach nachweisen. Andernfalls wird die Zahlung nicht mehr ausgeführt. Hintergrund ist eine Entscheidung der Europäischen Union. Mit der „Zweiten Zahlungsdienste-richtlinie“ (PSD2) soll der Zahlungsverkehr sicherer werden. Die erste Stufe trat in 2019 für das Online-Banking in Kraft. Daran haben sich die Kunden längst gewöhnt. Diese Zwei-Faktor-Authentifizierung ist mit einer App fürs Smartphone, einer SMS, Fingerabdruck oder Gesichtserkennung gewährleistet. Konkret heißt das: die Kunden müssen sich für den „ID Check“ registrieren. Am einfachsten lädt man sich die App runter. Wir helfen gern, falls es mal zu Problemen kommen sollte.

Geht es Ihnen auch so, dass Sie manchmal denken, ob denn alles immer komplizierter werden muss?

(Sie lacht) Ja, das geht mir auch so. Aber manche Neuerungen sind so klasse, da lohnt es wirklich, sich mal mit zu beschäftigen. Denn digitale Services werden erfunden, um den Menschen Zeit und Wege zu sparen.

Für welche sollte ich mir denn mal Zeit nehmen? Welche finden Sie besonders interessant?

Mein aktueller Favorit ist der Finanzplaner der Sparkasse. Das ist ein digitales Haushaltsbuch, das mitdenkt. Die Umsätze werden automatisch in Kategorien aufgeteilt und dann ausgewertet. So hat man schnell einen Überblick. Ganz einfach einzurichten ist der Kontowecker. Der meldet sich per Nachricht, SMS oder E-Mail, wenn das Gehalt eingeht oder mein Konto in den Dispo rutscht. Für die Wertpapierorder oder Wertentwicklungen im Depot finde ich ihn besonders spannend.

Es gibt ja diese schöne Redewendung: Der Mensch nutzt nur das, was ihm nutzt. Was nutzen Sie häufig?

Im Kollegenkreis haben wir Kwitt schnell lieben gelernt. Das ist das Bezahlen von kleinen Beträgen von Handy zu Handy. Wenn beispielsweise für ein Geschenk im Team Geld gesammelt wird oder für die gemeinsame Pizzabestellung mit ein paar Leuten braucht man kein Kleingeld mehr einsammeln. Handynummer und einmal registrieren reicht. Noch eine tolle Sache, die ich nicht oft nutze aber in bestimmten Situationen ein großer Gewinn sein kann, ist die Echtzeitüberweisung.  Bei sog. Zug-um-Zug-Geschäften wie z. B. dem Autokauf macht man die Probefahrt, überweist dann das Geld an den Verkäufer, er hat es spätestens nach zwei Minuten auf seinem Konto und schon kann man mit dem gekauften Auto nach Hause fahren. Worauf ich mich echt freue, ist die Einführung eines Passwortmanagers im Sommer für unsere Kunden – und für mich (lacht). Der wird mir das Leben deutlich erleichtern. Diese Neuerung werde ich ganz sicher nutzen, weil sie mir nutzt!

Weitere Informationen finden Sie unter https://www. sparkassen-kreditkarten.de/sicherheit

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